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Die Regeln des Energiemarktes haben sich geändert. Seit der starken Erhöhung des Kapazitätstarifs Anfang 2025 und dem gleichzeitigen Rückgang der Ungleichgewichtsmärkte ist das 'blinde' Reduzieren der maximalen Kapazität finanziell riskant geworden. Für die Einspeisung muss keine Begrenzung gesetzt werden, da es für diese Einspeisung in Belgien keinen Kapazitätstarif gibt.
Traditionell sind Batterien so eingestellt, dass sie mit voller Nennleistung (100 %) laden und entladen. Im aktuellen Tarifsystem führt dies jedoch zu enormen Spitzen bei ihrer Abnahme, wodurch die Netzkosten explodieren und Ihre Handelsgewinne vollständig verschwinden.
Die Lösung: Indem Sie eine harte Grenze für die Spitzenleistung in SmartGridOne setzen, vermeiden Sie diese unnötigen Kosten. Das machen Sie, indem Sie ein Abnahmelimit setzen. Die Auswirking ist sofort sichtbar. Eine korrekte Obergrenze ergibt durchschnittlich 1.000 € zusätzlichen Nettogewinn pro MW und Monat, und durch die Reduzierung der vertraglichen Zugangskapazität bei Fluvius kann sich der zusätzliche Nettogewinn sogar verdoppeln.
